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Unsere Buchempfehlungen


Empfohlene Bücher vom 23. März 2017:
Natascha Wodin: Sie kam aus Mariupol
Olga Grjasnowa: Gott ist nicht schüchtern
Gusel Jachina: Suleika öffnet die Augen
Bill Clegg: Fast eine Familie
Morton Brask: Das perfekte Leben des William Sidis
Neil Smith: Das Leben nach Bo
Stefan Hertmans: Die Fremde
Denis Johnson: Die lachenden Ungeheuer
Lawrence Osborne: Denen man vergibt

Empfohlene Bücher vom 27. Oktober 2016:
Dola De Jong: Das Feld in der Fremde
Hella S. Haasse: Der schwarze See
Reinhard Kaiser-Mühlecker: Fremde Seele, dunkler Wald
Claudia Pineiro: Ein wenig Glück
Alissa Ganijewa: Eine Liebe im Kaukasus
Paula Fürstenberg: Familie der geflügelten Tiger
Bernlef: Hirngespinste
Edgar Rai: Etwas bleibt immer
Arnon Grünberg: Muttermale

Empfohlene Bücher vom 17. März 2016:
Lot Vekemans: Ein Brautkleid aus Warschau
David Garnett: Dame zu Fuchs
Filip Florian: Alle Eulen
Catalin Dorian Florescu: Der Mann, der das Glück bringt
Julia Deck: Winterdreieck
Evgenij Vodolazkin: Laurus
Rui Zink: Die Installation der Angst
Castle Freeman: Männer mit Erfahrung
Hans Platzgumer: Am Rand

Alina Bronsky: Baba Dunjas letzte Liebe
Leila S. Chudori: Pulang ( Heimkehr nach Jakarta)
Einzelkind: Billy
Patry Francis: Die Schatten von Race Point
Matthias Nawrat: Die vielen Tode unseres Opas Jurek
Marilynne Robinson: Lila
Oliver Rolin: Der Meteorologe
Javier Sebastian: Thallium
Jan Costin Wagner: Sonnenspiegelung

Saphia Azzeddine: Mein Vater ist Putzfrau
Eugene Dabit: Hotel du Nord
Kate Hamer: Das Mädchen, das rückwärts ging
Petra Hofmann: Nie mehr Frühling
Julia Jessen: Alles wird hell
Alain Mabanckou: Morgen werde ich zwanzig
Nadifa Mohamed: Black Mamba Boy
Matthew Thomas: Wir sind nicht wir
Kai Weyand: Applaus für Bronikowski
John Williams: Butcher's Crossing

Leo Agren: Leo Nilheims Geschichte
Selja Ahava: Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm
Ryad Assani-Razaki: Iman
Pat Barker: Tobys Zimmer
S. Corinna Bille: Theoda
Mahi Binebine: Die Engel von Sidi Moumen
Francois Garde: Was mit dem weiÃčen Wilden geschah
Torben Kuhlmann: Lindbergh: Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus
Svenja Leiber: Das letzte Land

Jesmyn Ward: Vor dem Sturm
Arturo Pérez-Reverte: Dreimal im Leben
Schabnam Zariab: Mein afghanischer Pianist
Claire Beyer: Refugium
Max Scharnigg: Vorläufige Chronik des Himmels über Pildau
Wolf Wondratschek: Mittwoch
Jo Lendle: Was wir Liebe nennen
Uwe Timm: Vogelweide
Victor Zaslavsky: Der Sprengprofessor
Alice Munro: Tricks u.a.
Donna Leon: Gondola


Astrid Dehe/Achim Engstler: Auflaufend Wasser
Donatella Di Pietrantonio: Meine Mutter ist ein Fluss
Saphia Azzeddine: Zorngebete
Peter Sis: Die Konferenz der Vögel


Astrid Rosenfeld: Elsa ungeheuer


Robert Seethaler
Der Trafikant

1937 kommt der 17-jährige Franz Huchel aus dem Salzkammergut nach Wien um in der Trafik von Otto Trsnjek eine Lehre zu machen. Dort lernt er Sigmund Freund und seine erste Liebe, Anezka, kennen. Doch die politischen Verhältnisse in dieser Zeit überschatten alles. Ein rundum gelungenes Buch - unbedingt lesen!


Björn Bicker
Was wir erben

Elisabeth ist Schauspielerin. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann in München. Als sie eines Tages einen Anruf von einem Mann aus Amerika erhält, der behauptet ihr Bruder zu sein, beginnt sie sich mit der Geschichte ihres Vaters auseinander zu setzen. Ein sehr ehrliches und berührendes Buch.


Abbas Khider
Brief in die Auberginenrepublik

Der Roman erzählt die abenteuerliche Reise eines Briefes von Bengasi nach Bagdad zur Zeit des Regimes von Saddam Hussein im Jahr 1999. Es ist zugleich ein poetischer als auch ein politischer Text. Sehr lesenswert!


Ulrike Edschmid
Das Verschwinden des Philip S.

Die Autorin erzählt von Philip S. und ihre Liebe zu ihm und vom Verlust und der Trauer. Die beiden begegnen sich 1967 in Berlin und werden ein Paar. Nach dem Verlust seines Studienplatzes an der Filmakademie radikalisiert sich Philip, bis er untertauchen muss Beeindruckend!


Jonas T. Bengtsson: Wie keiner sonst
Linus Reichlin: Das Leuchten in der Ferne
Connie Palmen: Logbuch eines unbarmherzigen Jahres
Michel Bergmann: Herr Klee und Herr Feld


Anna Kaleri
Der Himmel ist ein Fluss

Die Autorin erzählt sehr eindrücklich die mögliche und berührende Geschichte ihrer Großmutter, von der sie nur wusste, dass sie 1945 im damaligen Masuren erschossen wurde.


Davide Longo
Der aufrechte Mann

In naher Zukunft im Jahr 2025 bricht in Italien die gesellschaftliche Ordnung zusammen. Der Literaturprofessor Leonardo, der bis dahin völlig abgeschieden in seinem Haus im Piemont lebte, muss mit seiner Tochter und einem 10 jährigen Jungen flüchten. Dabei geraten sie in die Gefangenschaft einer umherziehenden Bande. Eine düsterer, philosophischer, spannender apokalyptischer Roman!


Daniela Krien
Irgendwann werden wir uns alles erzählen

Die obsessive Liebe zwischen der fast 17-jährigen Maria und dem 40-jährigen Bauern und Außenseiter Henner im Sommer 1990 an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. In knapper Sprache sehr packend erzählt.


André Pilz
Die Lieder, das Töten

Nach der Explosion eines Atomreaktors an der deutsch-französischen Grenze entwickelt sich in der Sperrzone eine Parallelgesellschaft unter dem Anführer Strasser, ein ehemaliger GSG9 Beamter. Ambros, ein junger Mann, der durch das Unglück seine Freundin verloren hat, soll für die Bundesregierung in die Sperrzone gehen, um den Anführer zu liquidieren. Dabei verliebt er sich in Lucy, die Freundin Strassers, und gerät zwischen die Fronten. Ein absolut spannender Thriller.


Erwin Riess
Im Schatten der Karawanken

Herr Groll ist mit dem Dozenten unterwegs von Wien nach Kärnten, um in einer Familienangelegenheit des Dozenten zu recherchieren. Das kommt Herrn Groll gelegen, da er für seinen Freund Eugen Prinz Trauzeuge sein soll. Doch dazu kommt es nicht, denn am Polterabend bekommt Groll einen Anruf von Bella, dessen Verlobter, dass Eugen tot sei ... Einerseits ein politisches Buch zur Geschichte Kärntens im 2. Weltkrieg und heute, andererseits ein philosophisch gewürzter Krimi.


Lucia Puenzo
Wakolda

In Argentinien, 1960, begegnen sich José und Lillith. Der Deutsche José ist Wissenschaftler, und schnell ist dem Leser klar, dass es sich um den untergetauchten Josef Mengele handelt. Lillith ist 12 Jahre und kleinwüchsig, ein interessantes Forschungsobjekt für José. Die Familie von Lillith übernimmt nach dem Tod der Großmutter eine Pension in Bariloche am Fusse der Anden. Und José wird ihr erster Gast sein ... Ein sehr mutiges und außergewö;hnliches Buch! Toll geschrieben und übersetzt!


Kyung-Sook Shin
Als Mutter verschwand

Die alten Eltern fahren mit dem Zug vom Land in die Stadt Seoul um ihre Kinder zu besuchen, und als sie am Bahnhof in die U-Bahn umsteigen, verliert der Vater im Gedränge die Mutter und sie verschwindet spurlos. Eine große Suchaktion durch die Kinder beginnt, aber die Mutter bleibt unauffindbar. Nun erfährt der Leser aus der Perspektive der Kinder und des Vaters über das Leben der Mutter.


Josef Haslinger
Jáchymov

Die Tochter des tschechoslowakischen Eishockey-Torwarts Bohumil Modry erzählt dessen Geschichte dem Verleger Anselm Findeisen. Eine unbedingt lesenswerte, spannende und sehr gut recherchierte Geschichte über die Grausamkeit des Regimes in den 50er Jahren.


Eugen Ruge
In Zeiten des abnehmenden Lichts

Eine ostdeutsche Familiengeschichte aus verschiedenen Perspektiven in unterschiedlichen Zeiten erzählt. Wunderbar, feinfühlig, oft mit Humor und mit Einblick in die Geschichte der DDR. Deutscher Buchpreis!


Einar Mar Gudmundson
Vorübergehend nicht erreichbar. Eine Liebesgeschichte

Einar Por, inhaftiert und seine Geliebte Eva, beide sind stark drogen- und alkoholsüchtig, schreiben sich Briefe, worin sie sich ihr Leben erzählen und ihre gemeinsame abstinente Zukunft vorbereiten. Sehr beeindruckend wie der Autor die Beiden sprechen lässt und auch selbst zu Wort kommt. Unbedingt lesenswert!


Indridi G. Thorsteinsson
Taxi 79 ab Station

Erstmals 1955 veröffentlich, war dieser Roman ein Bestseller in Island. Der Taxifahrer Ragnar verliebt sich in eine Prostituierte, die er ganz für sich gewinnen möchte. In der kargen Landschaft Islands versucht er mit seinen Gefühlen zurecht zu kommen.


Nino Haratischwili: Mein sanfter Zwilling
Kjersti Annesdatter Skomsvold: Je schneller ich gehe, desto kleiner bin ich
José Saramago: Kain
Michel Bergmann: Machloikes


Rudolf Habringer
Engel zweiter Ordnung

Arnold Walter kommt aus Oberösterreich und ist Literaturprofessor in Regensburg. Dort trifft er seine Jugendliebe wieder. Beide sind inzwischen verheiratet und haben sich mit ihrem Leben arrangiert. Doch Arnold setzt alles daran Katharina wieder zu sehen und schaltet deshalb den Privatdetektiv Seisenbacher ein. Eine ungewöhnliche Dreiecksbeziehung mit fatalem Ausgang.
Klug, überraschend, erotisch.


Jörg Hannemann
Abstand

Ein Mann auf der Suche nach dem Lebensglück - klingt banal, ist aber sehr witzig, tragisch-komisch gemacht. Lesenswert für alle, die gerne Ironisches mögen.
(Oder für Therapeuten - auch wenn der Hauptdarsteller selber kein Therapeut ist.)



Roy Jacobsen
Der Sommer, in dem Linda schwimmen lernte

Am Stadtrand von Oslo lebt Anfang der 60er Jahre der zehnjährige Finn mit seiner Mutter in einfachen Verhältnissen. Eines Tages kommt die 6-jährige seltsame Linda zu ihnen und in diesem Sommer wird sich alles verändern. Ein außergewöhnlicher Entwicklungsroman mit einem besonderen Jungen, aus dessen Sicht alles erzählt wird.



Abbas Khider
Die Orangen des Präsidenten

Mahdi, 18 Jahre, feiert mit seinem Freund Ali das bestandene Abitur. Sie treffen sich auf einem Platz mit anderen. Dort werden sie ohne Nennung von Gründen verhaftet. Es ist die Zeit Sadaam Husseins. Mit vielen anderen wird er in eine enge Zelle gesteckt, er erleidet Hunger und Folter, aber er lernt auch von seinen Mithäftlingen. Diese sehr harten Passagen in der Haft erzählt Khider abwechselnd mit poetishen Geschichten aus der Kindheit Mahdis und über seinen Freund Sami, den Taubenzüchter.
Unbedingt lesen! Ein ganz wichtiges Buch!



Stefan Kiesbye
Hemmersmoor

Wahrhaft ein Schauerroman, in derartige Abgründe hat man selten geblickt.
Stellenweise bleibt einem der Atem weg, nichts für schwache Nerven.



Astrid Rosenfeld
Adams Erbe

Das ist die Geschichte von Edward und seinem Großonkel Adam. Edward, Besitzer einer angesagten Modeboutique findet auf dem Dachboden des Hauses seiner Großmutter ein verschnürtes Paket, das an eine Anna Guzlowka adressiert ist und diese wohl nie erreicht hat. Eine teilweise sehr komische, aber auch berührende Geschichte über eine große Liebe.



Wolfgang Schömel
Die große Verschwendung

Ein Stück über einen Grünen Bremer Wirtschaftssenator, der eine Midlifecrisis hat
und zudem horrende Summen an Steuergeldern in ein zum Scheitern verurteiltes Großprojekt steckt. Bitterböse, stellenweise sehr witzig, ein durchaus glaubwürdiger
Blick hinter die Kulissen von Politik, Wirtschaft und Männern um die 50.



Judith W. Taschler
Sommer wie Winter

Das Debüt einer österreichischen Schriftstellerin,
ein spannendes Familiendrama, gut aufgebaut und
mit wirklich unerwartetem Ausgang.



Keto von Waberer
Seltsame Vögel fliegen vorbei

Die Geschichte einer Kindheit, erzählt in einer wunderbaren, glasklaren Sprache.




Krammel & Meier
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